Levi schreibt
Nicht, weil ich muss. Sondern weil ich nicht anders kann.
Ich heiße Levi. Ich schreibe.
Früher war ich Unternehmensberater. Manager. Vorstand.
PowerPoint auf Flughöhen, von denen andere seekrank werden.
Ich war gut darin.
Aber irgendwann wollte ich mehr über Menschen wissen als über Märkte.
Mehr über das, was zwischen ihnen geschieht, als über das, was sie besitzen.
Als Junge wollte ich ein Buch schreiben.
Für Opa Carl.
Seemann. Klein. Groß im Herzen.
Seine Stimme war ein Lagerfeuer.
Ich wusste lange nicht, wie man ein Buch schreibt.
Nur, dass ich es muss.
Irgendwann war der Kopf zu voll.
Zu viele Szenen.
Zu viele Sätze, die nicht still sein wollten.
Heute schreibe ich.
Für Kinder.
Für Erwachsene.
Für alle, die sich irgendwo dazwischen wiederfinden.
Ich schreibe nicht, weil die Welt auf meine Worte gewartet hat.
Ich schreibe, weil sie sonst in mir bleiben würden.
Manche Geschichten trösten.
Manche tun weh.
Manche bleiben.
Ich schreibe über Erinnerung.
Über Verlust.
Über Nähe.
Über das, was bleibt.
Und irgendwo dazwischen schreibe ich auch mich selbst.

Levi schreibt
Nicht, weil ich muss. Sondern weil ich nicht anders kann.
Ich heiße Levi. Ich schreibe.
Früher war ich Unternehmensberater. Manager. Vorstand.
PowerPoint auf Flughöhen, von denen andere seekrank werden.
Ich war gut darin.
Aber irgendwann wollte ich mehr über Menschen wissen als über Märkte.
Mehr über das, was zwischen ihnen geschieht, als über das, was sie besitzen.
Als Junge wollte ich ein Buch schreiben.
Für Opa Carl.
Seemann. Klein. Groß im Herzen.
Seine Stimme war ein Lagerfeuer.
Ich wusste lange nicht, wie man ein Buch schreibt.
Nur, dass ich es muss.
Irgendwann war der Kopf zu voll.
Zu viele Szenen.
Zu viele Sätze, die nicht still sein wollten.
Heute schreibe ich.
Für Kinder.
Für Erwachsene.
Für alle, die sich irgendwo dazwischen wiederfinden.
Ich schreibe nicht, weil die Welt auf meine Worte gewartet hat.
Ich schreibe, weil sie sonst in mir bleiben würden.
Manche Geschichten trösten.
Manche tun weh.
Manche bleiben.
Ich schreibe über Erinnerung.
Über Verlust.
Über Nähe.
Über das, was bleibt.
Und irgendwo dazwischen schreibe ich auch mich selbst.


























