Ich schreibe mal ein Buch - und sonst nichts

LEVI VAN LEEUWEN

Ich schreibe mal ein Buch

Dieses Buch ist für dich.

Für alle, die schon immer ein Buch schreiben wollten – aber keine endlosen Anleitungen lesen möchten.
Für alle, die einfach anfangen wollen, ohne dass jemand ihnen vorschreibt, wie es zu gehen hat.
Für alle, die wissen wollen, warum man überhaupt schreibt – und wie es sich anfühlt, ein eigenes Manuskript entstehen zu lassen.

„Ich schreibe mal ein Buch“ ist kein klassischer Ratgeber. Es ist ein Abenteuer durch die Welt des Schreibens, der Selfpublishing-Möglichkeiten, der Verlagssuche und der Arbeit mit Literaturagenten. Ein Spiegel für alle, die vor leeren Seiten sitzen, die Zweifel kennen und trotzdem schreiben wollen. Schonungslos, komisch, ernst – ein Buch, das sich selbst schreibt und dich vielleicht gleich mitnimmt.

Erlebe, wie eine kleine Idee wie ein Funke in dir aufleuchtet, wächst und Gestalt annimmt. Wie Freude, Respekt und Unsicherheit sich mischen, während die ersten Worte aufs Papier fließen. Erfahre, warum Perfektion keine Rolle spielt und warum Schreiben vor allem Mut, Intuition und die eigene Stimme braucht.

Dieses Buch zeigt dir: Du musst nicht auf die Genehmigung eines Verlags warten. Du musst nicht auf die Bewertung eines Literaturagenten hoffen. Du kannst selbst veröffentlichen, Selfpublishing nutzen, die Kontrolle über dein Manuskript behalten und deine Texte in die Welt bringen. Absagen, Kritik, unvollständige Manuskripte – alles gehört dazu. Entscheidend ist: dranbleiben und schreiben.

Begib dich durch die absurden Welten der Verlagssuche, lerne, mit Rückschlägen umzugehen, und feiere die Freiheit, die Selfpublishing bietet. Dein Text will raus – egal, ob die Welt ihn versteht. Dein Buch gehört dir – nicht dem Markt, nicht den Trends, nicht den Meinungen anderer.

„Ich schreibe mal ein Buch“ ist für alle, die schreiben wollen, weil sie es wollen. Für alle, die den Mut spüren, ihre Geschichten zu Papier zu bringen, unabhängig davon, ob ein Verlag sie annimmt oder ein Literaturagent sie vertreten will. Motivation, Inspiration und Begleitung – für Anfänger, Fortgeschrittene und alle, die schon einmal gezweifelt haben, ob sie gut genug sind.

Mach den ersten Schritt. Fang an. Schreibe. Nutze Selfpublishing, erkunde die Möglichkeiten eines Verlags oder probiere den direkten Weg ohne Agentur. Dein Manuskript wartet, deine Geschichte wartet, dein Buch wartet.

Jetzt starten – greif zu, blättere um, fang an zu schreiben. Dein Buch wartet auf dich.

dein Begleiter, um Ideen zu entwickeln, Motivation zu finden und endlich dein Buch zu schreiben. Entdecke, wie du dein Manuskript erstellst, Selfpublishing nutzt oder den Weg über Verlag und Literaturagenten gehst.

VERÖFFENTLICHUNG: 28.8.2025 (1. AUFLAGE)
TASCHENBUCHAUSGABE: 241 SEITEN (ISBN 979-8-2626-7356-8)

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Bonus-Kapitel aus dem Buch

Es gibt diese Momente, da weiß man, dass man im Bullshit-Olymp angekommen ist.

Ich verschicke mein Exposé, kurz, knapp, dabei unverschämt klar:
„Bitte lesen Sie mein Exposé.“

Eine Bitte, einfach, fast unschuldig.
Die Antwort kommt prompt:
„Nö.“

Fast nur ein einziger Buchstabe, lakonisch, und minimalistisch, und doch laut und hallend wie ein Donnerschlag in einem leeren Opernhaus. Man könnte lachen, könnte weinen, könnte beides gleichzeitig tun.

Das Universum der Agentur-Absurditäten in Reinform: effizient, kalt, unnachgiebig.

Mir war das leicht zu blöd, also konterte ich:
„Dann druck ich’s dir halt aus und schick’s als Überraschungspaket.“

Ein kleines Feuerwerk der Provokation, eine Prise Humor, ein Hauch von:
„Schau, so geht Kommunikation, auch wenn du es vergessen hast.“

Stattdessen: der absolute Vollbremsmodus.
Die Antwort:
„Ich möchte von Ihnen nicht gedutzt werden (Ja, er hat es tatsächlich so geschrieben). Ich habe meine Agentur vor einigen Tagen schließen müssen. Im Übrigen ist Ihr Stil indiskutabel. Gruß“.

Bäm.
Alles in einem Satz:
Moralkeule, Schreibfehler, und doch Selbstbeweihräucherung, Stilpolizei und Todesnachricht für die eigene Agentur obendrauf.

Die Arroganz klebt an den Worten wie Ölschmiere an alten Maschinen, und die verbale Verrohung blitzt auf wie Licht in einem kaputten Neonröhren-Tunnel. Jede Silbe ein Schlag, jede Leerzeile ein Hieb, der an die Schädeldecke klatscht. Ich lese, ich staune, ich lache – und plane gleichzeitig den literarischen Gegenschlag.

„Lieber Gernegross (Autokorrektur), beginne ich – sein wirklicher Name allein ist schon Geschenk der Ironie – „deine Nachricht ist ein Lehrstück darin, wie man mit wenigen Worten ein ganzes Universum an Unvermögen, Arroganz und verbaler Verrohung entfaltet. So kraftlos und leer, dass selbst die Leiche deiner längst beerdigten Agentur davon beschämt wäre.

Du kritisierst meinen Stil, doch in Wirklichkeit entlarvt deine Antwort nicht mich, sondern dich selbst — als jemanden, der das Handwerk der Kommunikation nicht einmal aus der Ferne erahnt. Deine Worte sind scharf wie stumpfe Messer, deren einzige Wirkung darin besteht, den eigenen Träger zu bluten zu bringen. Was das Duzen angeht: Es ist ein Spiegel, der dir nur allzu deutlich zeigt, wie wenig Respekt du dir selbst verschaffst, wenn du ihn anderen verweigerst. Respekt, den du dir dringend erst verdienen solltest — sofern du dazu fähig bist.“

Ein Konter, nicht aggressiv, nicht höflich, sondern absolut präzise.

Dies ist mein letzter Gruß an dich, geschrieben mit der Gelassenheit eines Menschen, der weiß, wann man sich vom Ballast der Bedeutungslosigkeit löst. Ich rate dir, ihn dir zu Herzen zu nehmen — bevor deine Worte noch mehr Narben hinterlassen.“

Und so endet dieser kleine Tanz.

Mein Konter? Ein Lehrstück, wie man mit absurden Agenturen umgeht, wie man Rotz, Spott und Intelligenz kombiniert und dabei niemals den eigenen Stil verkauft.

Die Moral dieses Spiels: Die Kontrolle liegt beim Autor. Nicht beim Agenten, nicht beim Verlag, nicht bei der Arroganz der Bürokratie. Der Text gehört dem, der ihn schreibt. Alles andere ist Bonus.

Und der Leser, der es versteht, lacht.
Der Rest kann den Kopf schütteln.

Weil ein gutes Buch nie genug ist –
Alle Bücher von Levi van Leeuwen

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