
LEVI VAN LEEUWEN
Pauline und der magische Globus, der schnipst und ploppt
„Pauline und der magische Globus, der schnipst und ploppt“ ist ein durchgeknalltes, warmherziges und herrlich verdächtiges Kinderbuch über das Reisen – mit der Vorstellungskraft, mit dem Herzen und mit einem ziemlich magischen Globus.
Pauline ist sechs Jahre alt, liebt Keksabenteuer und glaubt fest daran, dass in jedem Tag ein bisschen Zauber steckt – besonders, wenn man schnipst. Denn ihr Globus ist kein normales Ding mit Ländern und Ozeanen. Nein, wenn man ihn rückwärts dreht, auf einen Ort tippt, schnipst und die Augen schließt – plopp! – schon ist man da. Also nicht so richtig da-da, aber fast. Genug, um mit Koalas zu frühstücken, mit Pinguinen zu tanzen, im Dschungel mit Affen Quatsch zu machen oder den Mount Everest (fast) zu erklettern. Sie reist durch die ganze Welt – von den Pyramiden bis zum Uluru, von Palau bis zur Kakaofabrik in Ghana – und lernt dabei nicht nur Neues über Länder, Kulturen und sehr verdächtige Tiere, sondern auch über sich selbst.
Und am Ende, wenn sie im Garten bei ihren Freunden sitzt, mit Kekskrümeln im Mund und dem weißen Kätzchen Shadow auf dem Schoß, weiß sie ganz sicher: Der größte Zauber ist nicht weit entfernt in einem fernen Land – sondern genau hier, bei den Menschen, die man am liebsten mag.
Wer mitreist, sollte besser festhalten, was fliegt –
zum Beispiel die Fantasie.
Ein kunterbuntes, witziges und herrlich durchgedrehtes Abenteuer für alle, die schon immer wissen wollten, wie weit man mit einem Schnips, einem Traum und einer Prise kindlicher Neugier kommen kann.
Veröffentlichung: 26.11.2024 (1. Auflage)
Taschenbuchausgabe: 321 Seiten (ISBN 979-8332209000)

Was Pauline zum Buch sagt:
Also erstmal: Das ist mein Buch. Da steht drin, dass man keine Abenteuer ohne Flügel erleben kann, außer man ist ein Kaktus! Merk dir das.
Da drin steht außerdem alles, was ich mit meinem Zauberglobus erlebt hab. Der ist nämlich magisch. Nicht nur so ein bisschen, sondern richtig mit plopp und allem. Ich war überall – bei Pinguinen, bei Tigern, in einem Boot in Palau und sogar fast in Amerika (aber da war mir das Trumpeltier zu verdächtig).
Ich hab Leute getroffen, Käse probiert, Drachen gesucht (vielleicht waren es auch nur sehr große Eidechsen), und ich hab gelernt: Wenn man an etwas glaubt und schnipst, dann kann eigentlich alles passieren.
Und das Beste ist: Am Ende war ich trotzdem immer wieder in meinem Bett. Weil da die Keksdose ist. Und mein Herz.
Also: Wer das nicht liest, verpasst was. Und das ist verdächtig.