Romane & Erzählungen
Geschichten über das, was zwischen Menschen geschieht. Und das, was bleibt.
In seinen literarischen Erzählungen widmet sich Levi van Leeuwen den leisen Momenten: Nähe und Verlust, Erinnerung und Identität, Sehnsucht und Entscheidung. Die Figuren bewegen sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen dem, was gesagt wird, und dem, was unausgesprochen bleibt.
Diese Texte verbinden poetische Sprache mit klarer Beobachtung. Sie sind keine lauten Dramen, sondern konzentrierte Geschichten über innere Bewegungen – über Menschen, die suchen, zweifeln, hoffen.
Im Mittelpunkt stehen nicht Ereignisse, sondern Bedeutungen. Nicht Tempo, sondern Tiefe.
Die Welt der Literarischen Erzählungen – Werke von Levi van Leeuwen
Im Gelb der Nacht
Ein Maler, der das Licht nicht festhalten kann – und es dennoch jagt. Ein Roman über Kunst, Einsamkeit und den schmalen Grat zwischen Hingabe und Wahnsinn.
Ungekannt
Eine Frau verschwindet in Systemen, Erinnerungen, Erwartungen. Ein existenzieller Roman über Identität und das Unsichtbarwerden.
Pinien, Pinsel, Purpur
Texte über Licht, Farbe und das Echo vergangener Werke in der Gegenwart.
Im Echo der Worte
Dr. Hieronymus Freiherr von Reuthenbach ringt mit Vergangenheit, Schuld und Goethes „Faust“. Ein Roman über Scheitern, Sehnsucht und die Frage nach Erlösung.
Faust v3.0 – Beta des Bösen
Faust in einer digitalen Zukunft.
Überwacht von einer KI, konfrontiert mit digitalen Abbildern seiner selbst. Ein Roman über Identität, Autorschaft und Nähe ohne Körper.
Amsterdam ohne Gardinen
Amsterdam in den 1920er Jahren.
Eine Geschichte über Sichtbarkeit, Verbergen und die Zerbrechlichkeit der Liebe.
Komm, wir träumen uns tot
Zwei Menschen auf der Flucht vor ihren eigenen Verlusten. Ein Roman über die Illusion der Liebe – und das, was bleibt, wenn sie bricht.
Die Rückseite des Lichts
Ein stiller Roman über das Unausgesprochene. Über Schatten, Erinnerung und das, was zwischen Menschen bestehen bleibt.





















