Beziehungsdramen
Geschichten über Nähe, Macht und das langsame Verschwinden des Ich
In diesen Romanen erzählt Levi van Leeuwen von Beziehungen, die nicht nur verbinden, sondern verwandeln – und manchmal zerstören. Von der leisen Verschiebung zwischen zwei Menschen. Von Momenten, in denen Liebe zur Bühne wird, Nähe zur Abhängigkeit, Begehren zur Machtfrage.
Es geht nicht um einfache Täter-Opfer-Bilder.
Es geht um das, was zwischen zwei Menschen geschieht, wenn Sehnsucht größer wird als Selbstachtung. Wenn man bleibt, obwohl man längst gehen müsste. Wenn Worte verletzen, ohne laut zu werden.
Diese Geschichten kreisen um emotionale Verstrickungen, um Selbstverlust, um das schmerzhafte Erwachen. Sie zeigen Figuren, die lieben – und sich dabei verlieren. Und sie fragen:
Wie viel von uns geben wir auf, um nicht allein zu sein?
Drei literarische Beziehungsdramen – Drei Formen der Verirrung
Tinderwahn & Vögelgrippe
Eine bitter-ironische Erzählung über digitale Nähe und reale Einsamkeit. Über das Wischen, Warten und das Gefühl, austauschbar geworden zu sein – in einer Welt, in der Aufmerksamkeit zur Währung der Liebe wird.
Narzisstische Nebenwirkungen
Ein Roman über Faszination und schleichende Entwertung. Über das Verliebtsein in ein Bild – und das langsame Erkennen, dass man selbst darin verblasst.
Was wäre wenn?
Drei Menschen, drei Lebenswege, ein Netz aus Entscheidungen. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart entfaltet sich eine Geschichte über verpasste Möglichkeiten, Projektionen und die Frage, ob Liebe allein genügt.
Beziehung als Spiegel
Diese Romane sind keine Anleitungen.
Sie erklären nicht – sie zeigen.
Sie richten den Blick auf das, was wir in Beziehungen oft übersehen:
uns selbst.
Wer sich in diesen Geschichten wiederfindet, findet vielleicht keine Lösung – aber eine Klarheit. Und manchmal ist das der erste Schritt zurück in die eigene Gegenwart.



















